Waldjugendspiele der Borchener Grundschulen

Arbeit mit Zweimann Zusäge

Schulwald Ritterholz erneut Austragungsort

Wie jedes Jahr im September haben auch in diesem Spätsommer wieder alle vierten Klassen der Grundschulen landesweit die Waldjugendspiele absolviert. Für die Borchener Grundschulen war einmal mehr der Schulwald Ritterholz der Schule an der Altenau Schauplatz dieser beliebten Aktion.

Rund 120 Kinder aus allen Grundschulen der Gemeinde Borchen konnten in diesem Jahr von Revierförster Carsten Breder in seinem Revier Gellinghausen zu den Waldjugendspielen begrüßt werden. Nach dem Start an der Försterei absolvierten die Grundschüler einen abwechslungsreichen Lernparcours durch den Schulwald Ritterholz, auf dem sie zahlreiche Aufgaben lösen mussten. Welche Bedeutung hatte die Wallburg Gellinghausen früher? Warum lässt der Förster abgestorbene Bäume stehen? Was wächst am Waldrand? Wie anstrengend ist Waldarbeit? All diese Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler auf anschauliche Weise erschließen und erfuhren dadurch eine Menge neues Wissen über das Ökosystem Wald.

Wie in jedem Jahr wurden die Grundschüler auch dieses Mal an den Lernstationen von den Altenau-Rangern der Jahrgangsstufe 9 und 10 der Schule an der Altenau professionell betreut und eingewiesen. Für ihre hervorragende Arbeit erhielten die Altenau-Ranger ein großes Lob von Seiten der beteiligten Grundschulen sowie von der Forstverwaltung.

 

(Foto: Arbeit mit der Zweimann-Zusäge – eine der Lernstationen bei den Waldjugendspielen im Schulwald Ritterholz)