Polizeisprechstunde – ein Beratungsangebot an unserer Schule
Einmal im Monat findet bei uns die Polizeisprechstunde mit Wolfgang Kubat statt.
Polizeisprechstunden an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) sind freiwillige Präventionsangebote, bei denen Beamte des Bezirksdienstes oder der Kriminalprävention regelmäßig vor Ort sind, um als direkte Ansprechpartner für Schüler, Lehrkräfte und Eltern zu dienen.
Das Angebot richtet sich an alle Jahrgangsstufen und bietet die Möglichkeit, sich bei Fragen oder persönlichen Problemen direkt beraten zu lassen.
Dabei kann es um ganz unterschiedliche Themen gehen:
Vertrauensaufbau: Abbau von Hemmschwellen und Ängsten im Umgang mit der Polizei.
Prävention: Gespräche und Schulungen zu Themen wie Cybermobbing, Gewaltprävention, Zivilcourage und Medienkompetenz.
Alltagsfragen: Klärung unkomplizierter Anliegen (z. B. zu alltäglichen Fragen, Jugendschutz oder Berufsorientierung).
Keine Kontrollen: Die Sprechstunden basieren auf Dialog auf Augenhöhe und sind keine polizeilichen Ermittlungsmaßnahmen.
Die Polizeisprechstunde versteht sich dabei ausdrücklich als unkompliziertes Beratungsangebot. Es geht nicht darum, Schülerinnen und Schüler unter Druck zu setzen oder ihnen mit Konsequenzen zu begegnen. Vielmehr sollen sie die Möglichkeit erhalten, Fragen offen anzusprechen, Unterstützung zu bekommen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
„Was passiert, wenn man zu zweit auf einem E-Roller erwischt wird? Wie läuft ein Jugendarrest ab? Wie hoch ist die Strafe, wenn man seinen Roller frisiert?“
Die Polizeisprechstunde findet einmal im Monat in der Mittagspause im Trainingsraum statt. Über die jeweiligen Termine wird rechtzeitig informiert, entsprechende Aushänge befinden sich in der Schule.
Mit diesem Angebot möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern eine weitere vertrauensvolle Anlaufstelle bieten und sie dabei unterstützen, sich frühzeitig Hilfe und Beratung zu holen, wenn sie diese benötigen.
